Katastrophenhilfe/-Schutz

Das Fatale an Katastrophen ist, daß man nicht weiß, wann und wo sie sich ereignen. Dennoch müssen wir in der Lage sein, sofort auf jede Katastrophe zu reagieren. In den 73 bayerischen Kreisverbänden stehen für den örtlichen Einsatz im Katastrophenfall 147 Sanitäts- und Betreuungsausrüstungen bereit. Damit kann 30 000 Menschen geholfen werden.

Bei Katastrophen im Ausland stehen wir zur Hilfe bereit, wenn wir vom Int. Komitee v. Roten Kreuz (IKRK), der dortigen Rotkreuz-Schwestergesellschaft oder staatlichen Einrichtungen, darum gebeten werden.

Das alles ist sehr teuer, um Fahrzeuge, Funkgeräte, Zelte oder Lebensmittel bereitzuhalten. Eine mobile Feldküche im Wert von 20.000 Euro beispielsweise steht unter Umständen jahrelang in einem ebenfalls kostenintensiven Rotkreuz-Gebäude auf Abruf bereit, ohne genutzt zu werden. Hinzu kommt die regelmäßige Wartung, um die sofortige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Und natürlich müssen unsere Helfer auch ausgebildet sein. Denn schon morgen kann ihr Einsatz nötig werden, um zu helfen. Ob es sich um Überschwemmungen, Großschadensereignisse oder Erdbebenkatastrophen handelt - wir sind zur Stelle.

Auch die "Dauerkatastrophe" der weltweiten Hungersnot hilft das Rote Kreuz lindern. Das Deutsche Rote Kreuz wendet jährlich viele Millionen Euro auf, um in zahlreichen Ländern Katastrophen- und Entwicklungshilfe zu leisten.Im Katastrophenfall ist das Rote Kreuz nicht wegzudenken.

 

Unsere Einheiten im Katastrophenschutz:

 

Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung

 

Schnelle Einsatzgruppe Behandlung / Transport Eichstätt/Wellheim

Schnelle Einsatzgruppe Behandlung / Transport Kösching

 

Schnelle Einsatzgruppe Betreuung Beilngries (Betreuungszug)

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